Expertise

Social Media

Wir entwickeln Social-Media-Strategien, die Marken klar positionieren und messbar wirken. Von Analyse und Leitidee über kanalübergreifende Content-Strategien bis zur Produktion von Formaten steuern wir alles integriert. Wir realisieren Paid-Social-Kampagnen, setzen Influencer-Marketing gezielt ein, betreiben aktives Community Management und nutzen Social Listening zur laufenden Optimierung. Mit Hyperpersonalisierung und Performance-Steuerung entlang des Marketing-Funnels erreichen wir Zielgruppen präzise und relevant.

Beispiele

Ansprechpartner

Head Strategy & Partner

Oliver Schwab

Senior Beraterin

Nadine Wagner

FAQ

Wir machen eigentlich alles, was relevant ist. Facebook und Instagram sind natürlich die Klassiker – da sind wir schon lange dabei und kennen uns gut aus. LinkedIn ist super wichtig für B2B-Kunden, da passiert viel im Business-Bereich. TikTok wird immer wichtiger, besonders wenn ihr eine jüngere Zielgruppe habt. YouTube sowieso, das ist ja nach Google die zweitgrösste Suchmaschine. X machen wir auch, aber das ist sehr spezifisch – nicht für jeden das Richtige. Und dann gibt’s noch so Nischen-Sachen wie Pinterest oder Xing, je nachdem was ihr braucht. Ehrlich gesagt: Lieber auf wenigen Plattformen richtig aktiv sein, als überall ein bisschen rumzumachen. Wo sind denn eure Kunden? Da sollten wir hin.
Organisch heisst: Ihr postet was auf eurer Seite und hofft, dass es die Leute sehen – ohne Geld dafür zu bezahlen. Das Problem: Die Reichweite ist heute ziemlich mies geworden. Facebook zeigt eure Posts vielleicht noch 2-5% eurer Follower. Frustrierend, aber so ist es halt. Bei bezahlten Posts gebt ihr Geld aus, damit mehr Leute euren Content sehen. Da könnt ihr genau bestimmen: Wer soll es sehen, wo wohnen die, welche Interessen haben sie? Das funktioniert deutlich besser. Idealerweise macht ihr beides: Organisch für die Community, die euch schon folgt. Bezahlt für neue Leute und wenn ihr wirklich was verkaufen wollt. Nur organisch ist heute schwierig, nur bezahlt wirkt schnell wie Spam. Die Mischung macht’s.
Ja, machen wir. Aber nicht so, wie viele sich das vorstellen – nicht nur irgendwelche Promis mit Millionen Followern. Wir arbeiten gerne mit Micro-Influencern, die haben oft eine viel bessere Engagement-Rate. So 5000-50000 Follower, die aber wirklich interessiert sind an dem, was der Influencer macht. Das ist authentischer und günstiger. Bei der Auswahl schauen wir genau hin: Passt der Influencer zu eurer Marke? Sind die Follower echt oder gekauft? Wie ist die Interaktionsrate? Wir haben schon Influencer mit 100k Followern abgelehnt, weil fast niemand die Posts geliked hat. Wichtig ist auch die rechtliche Seite – Kennzeichnungspflicht und so. Das machen wir natürlich alles sauber.
Das schauen wir uns sehr genau an, weil Social Media oft als „nice to have“ abgetan wird. Ist es aber nicht. Klar messen wir Reichweite, Likes, Kommentare – das Basic-Zeug halt. Aber viel wichtiger: Wie viele Leute sind auf eure Website gegangen? Haben sich für den Newsletter angemeldet? Was gekauft? Wir schauen auch, wie sich die Community entwickelt. Mehr Follower ist schön, aber sind das auch die richtigen Leute? Kommentieren sie? Teilen sie eure Posts? Bei bezahlten Kampagnen wird’s konkret: Was hat ein Klick gekostet? Ein Lead? Ein Verkauf? Da rechnen wir gnadenlos durch, ob sich das lohnt oder nicht. Das Coole: In den Analytics-Tools seht ihr genau, welcher Post am besten funktioniert hat. Dann machen wir mehr davon. Learning by doing, aber mit Zahlen dahinter.

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