Expertise

Guerilla Marketing

Guerilla Marketing ist unsere ganz grosse Leidenschaft 🩷, treibt uns zu Höchstleistungen an und macht uns glücklich. Denn Guerilla Marketing ist unkonventionell, äusserst kreativ sowie überraschend – und deshalb nie langweilig. Guerilla Marketing lässt es zu, Konventionen über Bord zu werfen, aufzufallen, Stellung zu beziehen und zu unterhalten. Zudem besitzt Guerilla Marketing das Potenzial, mit kleinem Budget grosse Wirkung zu erzielen. Alles, was man für eine geile Guerilla-Kampagne braucht, ist Mut. Den Rest erledigen wir.

Beispiele

Ansprechpartner

Creative Director & Partner

Thomas Back

Guerilla Marketing

FAQ

Guerilla Marketing ist eigentlich Marketing für Rebellen. Statt teure Werbeplätze zu kaufen, machen wir Sachen, die alle überraschen. Meistens da, wo niemand Werbung erwartet. Wir haben mal für einen Coiffeur kleine Spiegel in der ganzen Stadt verteilt mit dem Spruch „Zeit für einen neuen Look?“. Kostete fast nichts, aber alle haben darüber geredet. Das ist Guerilla – klein anfangen, gross rauskommen. Es geht darum, clever zu sein statt reich. Wenn McDonald’s eine Millionen-Kampagne macht, juckt das niemanden mehr. Aber wenn plötzlich überall in der Stadt mysteriöse gelbe Pfeile auftauchen, die zu einem neuen Burger-Laden führen, dann reden die Leute wochenlang darüber.
Die Leute sind genervt von normaler Werbung. Echt jetzt – wer freut sich über Plakate oder TV-Spots? Aber wenn sie was Unerwartetes sehen, werden sie neugierig. Letztes Jahr haben wir für ein Startup einfach überall falsche Parkbussen hingelegt. Drauf stand: „Parken verboten – ausser Sie probieren unser neues Produkt“. Die Leute waren erst sauer, dann haben sie gelacht und das Zeug ausprobiert. Kostete uns 50 Franken für die Zettel, brachte dem Laden hunderte neue Kunden. Guerilla funktioniert, weil es echt ist. Keine geschönten Models, keine perfekten Welten. Einfach eine clevere Idee, die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort auftaucht. Und die Leute machen automatisch Fotos davon und posten es – gratis Reichweite.
Oh Mann, das ist der uncoole Teil. Aber wichtig. Grundsätzlich: Alles was im öffentlichen Raum passiert, braucht irgendeine Bewilligung. Auch wenn’s nur Kreide auf dem Gehsteig ist. Wir hatten schon Aktionen, die nach zwei Stunden wieder weg mussten, weil die Polizei kam. Das Blöde ist, dass jede Gemeinde andere Regeln hat. Was in Zürich okay ist, kann in Bern verboten sein. Wir haben deshalb einen Ordner mit Kontakten bei verschiedenen Städten – ist langweilig, aber erspart Ärger. Manchmal machen wir’s trotzdem ohne Bewilligung. Dann ist’s halt ein Risiko. Wenn die Aktion klein ist und niemandem schadet, drücken die meist ein Auge zu. Aber bei grösseren Sachen oder wenn Verkehr behindert wird, kann’s teuer werden. Unser Tipp: Fragt uns einfach. Wir kennen die Grenzen und sagen ehrlich, was geht und was nicht.

Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, die Nutzung zu analysieren und personalisierte Werbung zu schalten, verwenden wir Cookies und ähnliche Technologien. Erfahren Sie mehr